19/02/2012

Das Österreichische Gesundheitssystem

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1.) Wie unterscheiden sich Sozialversicherungssysteme von National Health Systems (NHS)

In der folgenden tabellarischen Übersicht soll vereinfacht eine Gegenüberstellung der beiden Systeme dargestellt werden. Sozialversicherungssysteme („Bismarck“) National Health System („Beveridge“) in A,D,F, Lux, NL,CH in Skandinavien, ITA, ES, UK Hauptfinanzierung über KV-Beiträge Hauptfinanzierung (meist diverse) Steuern Leistungserbringung: Privat (amb.) gemischt (Spital) Leistungserbringung: staatlich dominiert Oft dezentral gewachsen Oft erst in letzter Zeit politisch de/rezentralisiert geworden Oft höhere Angebotsdichte Oft niedrigere Angebotsdichte Gelten als teurer Gelten als billiger NHS: Die Finanzierung erfolgt aus Steuern, von den gesamten Steuereinnahmen wird ein %-Anteil für das Gesundheitssystem verwendet - somit ist keine „Gesundheitssteuer“ für die Finanzierung explizit vorhanden. Die Ärzte sind zumeist nicht selbständig sondern z. T. Angestellte vom Staat. Anmerkung: Eine Steuererhöhung im Bereich der NH-Systeme ist zumeist schwerer zu bewerkstelligen, da die Gelder für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können und nicht speziell dem Gesundheitswesen dienen.  Historisch: Otto von Bismarck war ein Kaiser im „Deutschen Kaiserreich“.

 

2.) Wie finanziert sich das österreichische Gesundheitssystem?

Das österreichische Gesundheitswesen (ca. 10 % vom BIP) ist ein beitragsfinanziertes Sozialversicherungssystem. (NHS: Hauptsächliche Finanzierung durch Steuern / Staat) Mit Stand 2004 wurden von der SKV 45%, 25% Privat und 25 % von  Bund, Land und Gemeinde finanziert, der Rest durch private Zusatzversicherungen. Private Haushalte finanzieren die Gesundheitsausgaben insbesondere über direkte und indirekte Kostenbeteiligung. Die Höhe der zu leistenden Beiträge ist einkommensabhängig. Die Spitalsfinanzierung (Die Finanzierung von ambulanten und stationären Sektor sind getrennt!) liegt somit zum großen Teil in den Händen der Länder.Die Finanzierung der Fondskrankenanstalten wird pauschaliert zu 40% über die SV und zur Hälfte aus Steuermitteln aufgebracht.

3.) Kurzskizze der Ausgabenentwicklung und ihre problematische Zuspitzung? 

Die Berechnung der Gesundheitsausgaben (GA) erfolgt seit 2006 nach dem OECD-Konzept „System of Health Accounts (SHA)“ Österreich hat die 5.höchste Quote in der EU 15, und sogar die 2.höchste pro Kopf Ausgaben. Seit 1970 haben sich die GA fast verdoppelt (5.3% auf 10,1% des BIP). Ausgaben ohne Pflege: 8,8% des PIB. Seit Mitte der 90erJahre gab es keine großen Veränderungen in den Quoten der GA. In den 1980er Jahren traten große Finanzierungsprobleme  für das österr. Sozialversicherungssystem auf (Konjunktureinbruch). Gleichzeitig stiegen die Ausgaben sehr stark an - die Aufwendungen für Krankenhäuser stiegen überproportional zur ärztlichen Hilfe bzw. zu Medikamenten seit 1970 an. Anstaltspflege/Überweisungen an den Krankenanstaltenfonds 1970: 21.8% der Ausgaben der sozialen Krankenversicherung 2007: 25,8% der Ausgaben der sozialen Krankenverischerung Ärztl. Hilfe : 25,2% auf 24,5% Heilmittel: 16,6% auf 21,4% Somit öffnet sich die Einnahmen- und Ausgabenschere weiter – noch dazu sind die Beitragsleistungen geringer als die derzeitigen Wirtschaftsleistungen Gründe dafür: laufender Ausbau der Leistungen Durch die Kombination vom Bundes- und Länderkompetenzen ist eine Entscheidungsfindung schwierig. Österreich hat den höchsten Anteil am Großgeräten pro 1 Mio Einwohner

4.) Wie werden die öffentlichen Krankenanstalten finanziert?

Krankenanstalten: Strikte Trennung der Finanzierung von ambulantem und stationärem Bereich (hier Ansatzpunkt Reformpool-Projekte) Die nachfolgenden Zahlen schwanken je nach Quelle und Jahr – vorzugsweise sind Statistik Austria Daten zu verwenden – hier Jahr 2007: • KH (Krankenhäuser) in Österreich sind überwiegend öffentlich organisiert (Öffentlichkeitsrecht)  • gesamt: 270 KH (Krankenhäuser) in Ö, 130 haben davon Öffentlichkeitsrecht (= 48,1%) - mit 73% der Betten und 84% des Personals • Finanzierung der Fondskrankenanstalten zu 40% über Sozialversicherung, ~ zur Hälfte aus Steuermitteln Seit 1997 wird für den stationären Bereich das System der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF-System) angewandt. Das LKF-System ist ein Fallpauschalensystem (Sonderform eines DRG-Systems) Es besteht aus zwei Finanzierungsbereiche: 1. Der Kernbereich (Vorgabe durch den Bund). = macht die prinzipiellen Regeln 2. Der Steuerungsbereich (Ausführung durch die Länder). Hier kann landesspezifisch auf den Versorgungsauftrag einzelner Krankenanstalten eingegangen werden (z.b. auf spezif. Versorgungsstrukturen in best. Gebieten, …). Weitere Vorgaben durch Kapazitätsplanung im Regionalen Strukturplan Gesundheit - seit 2005/2006 (früher: Betten- und Großgeräteplan ÖKAP/GGP) • Budget-Deckelung für die Spitalsfinanzierung – Für Fonds-Spitäler (öffentliche Akut-Spitäler) – Honorierung der Hälfte des laufenden Betriebs – Abrechnung des tatsächlichen Leistungsgeschehens in Fonds- Krankenanstalten über Punkte (= LKF Punkte pro Fall nach Diagnosefallpauschalen) – In der Finanzierung werden Mittel der Krankenversicherung und Steuermittel zusammengeführt. • Investitions- und Erhaltungskosten der Krankenanstalten werden primär von den Eigentümern bzw. Rechtsträgern getragen. Die auf Landesebene verwalteten Fonds zur Finanzierung der Fondskrankenanstalten beziehen ihre Beiträge aus folgenden Quellen: Quelle Finanzierungsanteil Sozialversicherung ca. 51% Umsatzsteueranteile (Bund, Land, Gemeinden) ca. 8% Zusätzliche Mittel des Bundes ca. 2% Beihilfen nach dem Gesundheits u. Sozialbereich-Beihilfengesetz ca. 6% Landesmittel ca. 15% Gemeindemittel ca. 10% Ausgleichsmittel ca. 2% Sozialhilfe ca. 1% Beiträge, Refundierungen u. ähnl. ca. 1% Ausländische Patienten ca. 3%

5.) Was ist das LKF-System (leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung) – Probleme, Zielsetzungen …? 

Historischer Überblick System bis 1997 – Pflegetagsvergütungssystem - beruhte darauf, dass jeder stationäre Spitalsaufenthalt nach der Zahl der Pflegetage mit einem Tagesfixbetrag abgegolten wurde, unabhängig davon, was für den Patienten geleistet wurde und unabhängig davon, woran der Patient erkrankt war – Folge waren unnötig lange Aufenthalte bzw. enorme Kostensteigerung – primär finanzielle Überlegungen führten zum LKF-System - seit 1997 werden Österreichs Spitäler nach diesem System finanziert Ziele Vereinbarung zwischen Bund und den Bundesländern, mit dem Hauptziel §  die Finanzierung der gemeinnützigen österreichischen Krankenanstalten auf eine das tatsächliche Leistungsgeschehen widerspiegelnde Form, unter Berücksichtigung des Spital-Typs, abzuändern §  die langfristige Eindämmung der Kostensteigerungen – vorher ca.9%, 1997-2004 ca.4-5% p.a. (z.B. durch kürzere Verweildauer) weitere Ziele §  eine höhere Kosten- und Leistungstransparenz §  die Reduzierung unnötiger Mehrfachleistungen §  längst notwendige Strukturveränderungen (u.a. Akutbettenabbau) §  ein österreichweit einheitliches, einfach zu administrierendes Instrumentarium womit gesundheitspolitische Planungs- und Steuerungsmaßnahmen erreichbar werden.   Grundlagen des LKF-Systems §  Krankheit und medizinische/pflegerische Leistung bestimmen das Entgelt für den stationären Aufenthalt §  die Abgeltung erfolgt pauschal auf Basis tatsächlich bestehender Kosten §  Transparenz und Nachvollziehbarkeit §  das System soll an aktuelle Entwicklungen anpassbar sein und dynamisch weiterentwickelt werden §  das System soll sowohl medizinischen als auch ökonomischen Anforderungen in gleichem Maße genügen Funktionsweise des LKF-Modells Das System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung dient zur Abrechnung stationärer Krankenhausaufenthalte und unterscheidet zwei Finanzierungsbereiche: System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung Punkteermittlung Für die Bildung der einzelnen leistungsorientierten Diagnosenfallgruppen wurde ein Baumbildungsalgorithmus mit 3 Stufen angewandt, in den sowohl medizinische, ökonomische als auch statistische Kriterien miteinbezogen wurden. MEL: Medizinische Einzelleistung      LDF: Diagnosefallgruppe HDG: Hauptdiagnosegruppe             ICD-10: International Classification of Diseases Kritik am LKF-System §  Handlungsbedarf besteht im Schnittstellenmanagement zwischen stationär und ambulant §  starke Trennung zwischen stationären und ambulanten Sektor §  durch verschiedene Anreizmechanismen im LKF-System kommt es zum Auftreten von „angebotsinduzierter Nachfrage“, oder „Rosinenpicken“ im Sinne von Spezialisierung auf bestimmte Kernleistungen und auch einfacher LKF-Daten-Optimierung §  durch Länderkompetenz - 9 unterschiedliche Formen der LKF - erschwert den unmittelbaren Vergleich der Bundesländer §  Unschärfen eines Dokumentationssystems, dessen primäre Ausrichtung die Abrechnung ist §  „Produktion von LKF-Punkten“ oberste Leitmaxime der Krankenanstalten §  steigende Zahl der Behandlungsfälle - da nunmehr der Behandlungsfall und nicht mehr wie zuvor der Pflegetag die Basis der Krankenanstalteneinnahmen bildet führt  zu einer Maximierung der Behandlungsfälle mit jeweils geringer Verweildauer

6) Wie haben sich die privaten Gesundheitsausgaben entwickelt?

Im internationalen Vergleich sind die privaten Ausgaben für Gesundheit in Ö unauffällig.  Sie sind von 1990 von 2.5 Mrd auf 5.5 Mrd im Jahr 2006 gestiegen. In Relation zu den Gesamtausgaben relative gleich gewachsen. Der Anteil der Privatausgaben an den gesamten Gesundheitsausgaben liegt in Österreich bei zirka 24% - im Vergleich zu anderen SV-finanzierten Systemen in den EU 15 also leicht darüber. Ihr Finanzierungsanteil an den gesamten Gesundheitsausgaben wächst - entgegen dem Empfinden - in den letzten Jahren nicht. Eine Ausweitung von Selbstzahlungen führt regelmäßig zu Kontroversen über Gerechtigkeit, wie überall. Private Krankenversicherungen sind in Österreich kein sehr wesentlicher Financier. Die Versichertenzahlen nehmen ab, Prämien steigen. Ein großer Einbrauch im Bereich der Privaten Versicherungen war 2000 zu verzeichnen.  

7) Welche Stärken und Schwächen lassen sich für das österreichische Gesundheitswesen identifzieren? 

Stärken: Freier Zugang zum Gesundheitswesen Zufriedenheit der Bevölkerung mit Gesundheitssystem Etwa 98% der Bevölkerung in Versichertenverhältnis Duales Versicherungssystem SV-Beiträge + Steuern Freie Arztwahl Geringer Selbstbehalt bei Medikamenten Uneingeschränkter Zugang zu Spitzenleistungen Keine Einschränkungen der Versorgung von chronisch Kranken Durch regionale Zuständigkeit bessere Anpassung an Bedarf möglich Schwächen: Fehlender Wettbewerb -> teuer Angebotsinduzierte Nachfrage -> Über- bzw. Fehlversorgung Finanzierung des SV-Anteils über Erwerbseinkommen -> Entfall von Teilen des Einkommens zur Beitragsberechnung Höchstbeitragsgrenze beschneidet Ressourcen und führt zu Besserstellung Wohlhabender Kompetenzverteilung Bund-Land-SV führt zu differierenden Präferenzen -> Ineffizienzen an den Nahtstellen, Parallelstrukturen Politische Spielwiese GW SV inhomogen in sich -> differierende Interessen Unterentwickelte Facharzt- und amb. Versorgung, mangelhaftes Gatekeeping Hohe Bettenzahlen + stat. Aufnahmen, Weltmeister bei Großgeräten Hohe Ärztedichte in Ballungszentren, Facharztmangel in ländlichen Regionen Geteilte Finanzierung stat. Und ambulanter Bereich

8) Was sind die schwersten chronischen Leiden des Gesundheitswesens?

Einnahmen – Ausgabenschere bei den Beitragsleistungen zur KV Hoher Steueranteil in Gesundheitswesen -> Steuerzahler finanziert KV Steigende Lebenserwartung der Bevölkerung und Auflösung der Familienstrukturen -> steigende Inanspruchnahme von Krankheits- und Pflegeleistungen Politische Entscheidungen werden nicht getroffen bzw. wenn sie getroffen werden aufgrund politischer Gründe nicht mitgetragen (Bad Aussee, Mürzzuschlag) bzw. da zu langfristig in den Ergebnissen nicht angegangen Getrennte Finanzierung amb. Und Stationärer Bereich => Wunschdenken Finanzierung aus einer Hand

9.)  Die Situation der niedergelassenen Ärzte

Der niedergelassene Arzt stelle ein wichtiges Glied in der medizinischen Grundversorgung dar. Ein niedergelassener Arzt ist ein in einer Ordination freiberuflich tätiger Arzt. Verschiedenste niedergelassene Ärztegruppen sorgen für die medizinische Versorgung außerhalb der Spitäler (Ärzte für Allgemeinmedizin (Hausärzte) und verschiedenste Fachärzte). Diese unterteilen sich in Kassenärzte und Wahlärzte. Ein Kassenarzt hat einen Direktverrechnungsvertrag mit den Kranken-versicherungsträgern. Wahlärzte haben keinen Kassenvertrag und sind daher privat tätig. Der Wahlarzt stellt dem Patienten eine Privathonorarnote aus. Der Patient kann die Rechnung bei seiner Krankenversicherung einreichen und erhält einen Rückersatz, der dem Tarif eines Kassenarztes entspricht (abzüglich Selbstbehalt). Die niedergelassenen Kassenärzte rechnen nach Einzelleistungen ab. Um ein Ausufern des Systems zu verhindern und die Finanzierung zu gewährleisten gibt es eine Reihe von Limitierungs- und Degressionsbestimmungen. Der Anteil der niedergelassenen Ärzte an den Gesamtausgaben sinkt kontinuierlich. So betrug der Anteil  an den Gesamtausgaben der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse im Jahr 1998 16,8% im Jahr 2007 nur mehr ca. 14,7%. Der Grund dafür liegt in den überproportional steigenden Medikamentenkosten und im wachsenden Bereich der Institute (z.B. CT, MR).  Der Fallwert (Umsatz pro Fall) eines niedergelassenen Kassenarztes beträgt im Durchschnitt pro Quartal € 47,90 pro Quartal (incl. aller technischen Fächer) Quelle: Hauptverband Statistik Problem: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind nicht durchgehend erreichbar, sodass die Patientinnen und Patienten teilweise in Ambulanzen ausweichen. Einen verpflichteten Bereitschaftsdienst gibt es nur am Wochenende. Lösung: Einführung eines Bereitschaftsdiensts während der ganzen Woche für Hausärztinnen und Hausärzte und Abstimmung der Öffnungszeiten, bessere Vernetzung der niedergelassenen Ärzte, Zulassen von Kooperationsformen (z.B. für Fachärzte, die alleine in einem Bezirk arbeiten und als Einzelkämpfer teilweise überlastet sind und Patienten dadurch lange Wartezeiten hinnehmen müssen). Finanzierungsproblem im niedergelassenen Bereich Die Gebietskrankenkassen sind für die Finanzierung des niedergelassenen Bereichs zuständig. Für die Finanzierung des Spitalsbereichs zahlen die Kassen einen fixen Pauschalbetrag. Dadurch haben die Kassen kein wirkliches Interesse zusätzliche notwendige Leistungen im niedergelassenen Sektor zu finanzieren. Leistungen, die im Spital erbracht werden belasten das Budget der Kasse nicht zusätzlich. Daher kommt es derzeit auch nicht zum Ausbau des ambulanten Bereichs und zur Verlagerung von Leistungen.

10. ) Welche Herausforderungen sind für die Langzeitversorgung zu erwarten?

Die Herausforderungen liegen einerseits in der demographischen Entwicklung und andererseits in der gesellschaftlichen Entwicklung. Demographische Entwicklung: Durch die steigende Lebenserwartung nimmt die Zahl der hoch betagten Personen zu. Gesellschaftliche Entwicklung: -          sinkende Kinderzahlen -          steigende Erwerbsquote der Frauen -          steigende Scheidungsrate -          Veränderung der Familien- und Haushaltsstruktur (verstärkte Singularisierung der Gesellschaft) Durch diese Entwicklungen ergeben sich -          Finanzierungsprobleme (Mehrkosten im ärztlichen und pflegerischen Bereich) -          Ein immenser Mehrbedarf an Maßnahmen im Pflegebereich (stationäre Pflege, ambulante Pflege, 24-Stunden-Pflege), in Österreich gibt es bis zu 541.000 pflegebedürftige Personen -          Anzahl der Pflegegeldbezieher steigt stetig (1996 bis 2006: plus 26%) -          Neue teure Medikamente führen zu Kostensteigerungen im Heilmittelbereich Um die Langzeitversorgung der Bevölkerung zu finanzieren werden Reformen notwendig sein: 2 Möglichkeiten: -          Finanzierung aus einer Hand Steuermittel und SV-Beiträge erhält Hauptverband Hauptverband sorgt für die Gesundheitsversorgung im intra- und extramuralen Bereich -          Duales System Weiterentwicklung des Systems durch Finanzierung des ambulanten Bereichs (niedergelassene Ärzte in bisherigen und neuen Organisationsformen, ambulante Leistungen in Spitalsambulanzen) durch die Krankenversicherungsträger über Gesamtverträge zwischen Kassen und Ärztekammern, Finanzierung des Spitalsbereichs aus Steuergeldern Landesgesundheitsplattformen sorgen für sinnvolle Verlagerung von Leistungen im Einvernehmen mit den Leistungsanbietern

Letzte Änderung am 31/10/2015

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