19/02/2012

Grundlagen der Sozialepidemiologie II

geschrieben von

1) Alameda County Study

Dabei handelt es sich um eine klassische Kohortenstudie.

Sie wurde 1965 in Alameda County (Kalifornien) gestartet und 1983 von Berkman, L. and Breslow, L. nochmals aufgearbeitet (Health and Ways of Living, New York – Oxford)

FRAGEBOGEN

(1965, 1974)

•         Soziodemographische Merkmale

•         Sozioökonomische Merkmale

•         Gesundheitszustand

•         Psychologische Merkmale

•         Partnerschaft

•         Gruppenaktivitäten

•         Lebensgewohnheiten

•         Tod / Todesursache

•         Soziales Netz

SOCIAL NETWORK INDEX

Familienstand (V, NV)

Kontakte mit Freunden / Bekannten (H, M, N)

Kirchenzugehörigkeit (J,N)

Mitgliedschaft in Gruppen / Vereinen (J, N)

 

HEALTH  PRACTICES INDEX

(Häufigkeit: z.B. Nie, Manchmal, Oft)

Körperliche Aktivität

Zigarettenrauchen

Fettleibigkeit

Alkoholkonsum

Schlafmuster

Ernährungsmuster

Ursprünglich wurde 1965 an über 8000 Personen in Alameda County(Kalifornien) ein Fragebogen geschickt. 6928 Personen antworteten darauf. Informationen bezüglich des allgemeinen Gesundheitszustandes, Lebensgewohnheiten, psychologische Merkmale, soziales Netzwerk wurden gesammelt.

1974 wurden Fragebögen an 6246 noch lebende Personen ausgeschickt, die auch 1965 geantwortet hatten. 4864 Fragebögen wurden retourniert.

In der Studie wurden unter anderem der Einfluss von sozialen Netzwerken und gesundheitsrelevanten Verhalten auf pysische und psychische Gesundheit untersucht. Dazu erstellte man aus den Daten einen „Social network index“, welcher aus Angaben zu Familienstand, Kontakt zu Freunden, Kirchengang, etc. berechnet wurde und den „Health practices index“, in welchen Angaben zu körperlicher Aktivität, Zigarettenrauchen, Schlaf, -und Ernährungsmuster, etc, einflossen.

In der Ausarbeitung von Berkman und Breslow ist dargestellt, dass sowohl bei Männern als auch bei Frauen die Mortalität bei den Personen, die den geringsten Index in der Kategorie „Low Risk Health Practices“ erreichten, am höchsten war.

Der Prozentsatz an Personen mit einem niedrigen „Low Risk Health Practices Index“ war unter Personen mit einem niedrigem sozioökonomischen Status deutlich höher.

Die Mortalität war bei Personen mit vielen oder mehreren Sozialkontakten in allen Altersgruppen deutlich niedriger als bei Personen mit wenigen Sozialkontakten. Je niedriger der „Social Network Index“ war, umso höher die Mortalität.

Personen, die die größte physische Aktivität während ihrer Freizeit angaben, wiesen die niedrigsten Mortalitätsraten auf.

Diese Ergebnisse sind bei Frauen deutlicher ausgeprägt als bei Männern und in allen Altersgruppen ersichtlich.

 

2) Was meint soziale Ungleichheit?

Vertikale soziale Ungleichheit: Unterschiede nach Einkommen, beruflicher Stellung, Bildung (sozioökonomischer Status). Demnach wird soziale Ungleichheit als eine in der Sozialstruktur vertikal angeordnete Abfolge von Statuslagen interpretiert, die es gestattet, jedes Mitglied der Gesellschaft anhand der drei zentralen Kriterien Bildung, Einkommen und beruflicher Status einer als relativ homogen gedachten Bevölkerungsgruppe zuzuordnen. Solche relativ homogen gedachten Bevölkerungsgruppen werden soziale Schichten genannt. Soziale Schichten sind demnach Personengruppen, die sich im Hinblick auf Lebensstandard, Chancen und Risiken, Glücksmöglichkeiten, aber auch Privilegien und Diskrimination, Rang und öffentliches Ansehen in vergleichbarer Lage befinden. 

Horizontale soziale Ungleichheit: Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Familienstand, Nationalität, Region, Wohnort, etc.

Vertikale und horizontale Ungleichheit: Kombination von vertikalen und horizontalen Merkmalen

Sozialer Gradient :

Die Sterblichkeit im Erwachsenenalter in allen entwickelten Industriestaaten variiert schichtenspezifisch, und zwar bei Männern stärker als bei Frauen.

Die Zusammenhänge sind in der Regel linear: je ungünstiger der sozioökonomische Status, desto höher die Sterblichkeit.

Faktoren wie Verfügbarkeit, Inanspruchnahme und Qualität medizinischer Leistungen spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Das Hauptgewicht kommen schichtenspezifischen Lebens,- und Arbeitsbedingungen, insbesondere differentiellen gesundheitsbezogenen Lebensstilen und materiellen sowie sozioemotionalen Belastastungskonfigurationen zu.

Der soziale Schichtgradient ist darüber auch bei einer großen Anzahl chronisch degenerativer Erkrankungen nachgewiesen worden.

Es handelt sich in erster Linie um koronare Herzerkrankungen, zerebrovaskuläre Erkrankungen, Diabetes mellitus, etc.

International am besten untersucht ist der Zusammenhang zwischen sozioökonomischen Status und koronarer Herzkrankheit.

In entwickelten Gesellschaften besteht eine inverse Beziehung zwischen sozialem Status und Krankheitshäufigkeit, und auch der Rückgang der KHK vollzieht sich in niedrigeren Schichten viel langsamer als in höheren.

Eine der wegweisenden Studien an Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in London, sog. Whitehallstudie, hat den sozialen Gradienten von KHK am überzeugendsten und intensivsten untersucht.

 

3) Was ist die meritokratische Triade

 Soziale Ungleichheit bedeutet, dass Menschen

  • aufgrund ihrer Stellung im gesellschaftlichen Beziehungsgefüge
  • von begehrten materiellen und/oder immateriellen Gütern
  • regelmäßig mehr oder weniger erhalten

Der Begriff der ‘individuellen Ungleichheit’ hingegen bezieht sich auf Differenzierungen

  • durch “naturgegebene” Merkmale
    (z.B. aufgrund der genetischen Ausstattung)
  • oder individuell erworbene Merkmale
    (z.B. bestimmte Fertigkeiten

Soziale Schichten:

Bevölkerungsgruppen, deren Angehörige

  • sich hinsichtlich prägnanter sozio-ökonomischer Merkmale
    in einer vergleichbaren Lage befinden,
  • die auf einem Kontinuum von „oben“ und „unten“ (vertikal) innerhalb des Gesellschaftsaufbaus verortet werden kann,
  • und die ähnliche Lebenschancen und -risiken aufweisen
    (hier vor allem Gesundheitschancen und Krankheitsrisiken

Zentrale Statusmerkmale in modernen westlichen Gesellschaften nach Auffassung der Schichtungsforschung unterscheiden sich durch

•         Bildung,

•         Berufliche Stellung, Berufsprestige,

•         Einkommen, Vermögen, Besitz
(‚meritokratische Triade‘)

Meritokratie/ meritokratischeTriade

Meritokratie: Herrschaftsform, bei der Amtsträger aufgrund ihrer Leistung (griech. meritum: das Verdienst) für die Gesellschaft ausgewählt werden; z.B. Platon: Politeia: Herrschaft der „echten Philosophen“

•Ideale Meritokratie (gerechte Leistungsgesellschaft)

Die zentralen Statusmerkmale (Bildung, berufliche Stellung, Einkommen) sind nur von der Intelligenz und dem Einsatz der Person abhängig und stehen jeweils auf einer vergleichbaren Höhe (Statuskristallisation) –im Gegensatz zur Statusinkonsistenz, bei der Niveauabweichungen zwischen den zentralen Statusmerkmalen vorliegen.

 4. Beschreiben Sie das Karasek Modell

Anforderungs-Kontroll- Modell

Auch als Job Strain Modell bezeichnet – bezieht sich auch auf das Erwerbsleben und ist zur Analyse des Zusammenhangs zwischen Arbeit & Gesundheit gedacht. Das empirisch gut abgesicherte Modell basiert auf 2 Dimensionen:

Anforderung: die vom Person zu leistende Arbeitsmenge (quantitative Arbeitslast).

Kontrolle: das Ausmaß an Entscheidungsspielraum, der die Person bei der Arbeit zur Verfügung hat sowie seine Möglichkeiten die eigene Fähigkeiten zu nutzen.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen können erwartet werden, wenn sich eine ungünstige Kombination aus Anforderungen & Kontrolle ergeben. Höchster Stress gibt es bei hohen Anforderungen und geringer Kontrolle (keine Kompensationsmöglichkeiten), während geringer Stress gegeben ist bei geringer Anforderungen und hoher Kontrolle. Die erste Gruppe weist eine 2-4 x höheres Herzinfarkt-Risko auf z.B. Fliesbandarbeiter und Busfahrer. Mittlerer Stress findet sich bei aktiver (Manager) & passiver (z.B. Nachtportier) Arbeit.

 

5) Was ist unter einer integrierten Gesundheitspolitik zu verstehen?

Integrierte Versorgung

Unter Integrierter Versorgung versteht man eine strukturierte, fächer- und leistungsebenenübergreifende durchgeführte Betreuung der Patienten während des gesamten Krankheitsverlaufs auf Basis von evidenzbasierter Medizin. Integrierte Versorgung kann zum Beispiel Doppelgleisigkeiten im Gesundheitssystem verhindern (etwa beim Erstellen von Befunden), den Patienten unnötige Wege und dem Gesundheitssystem überflüssige Kosten ersparen.

Integrierte Versorgung umfasst daher sowohl Prävention, Gesundheitsförderung, Kuration, Rehabilitation, Pflege sowie Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln.

Als Beispiel könnte man die Versorgung eines Schlaganfallpatienten sehen, ein Projekt welches zur Zeit in der Steiermark läuft:

 Ziel dieses Projektes:
„Nachhaltig die bestmögliche Schlaganfallversorgung für alle SteirerInnen sicherstellen"

Dazu bedarf es folgender Schwerpunkte:

§ Wirksames Notfallmanagement und akute Intervention
§ Optimale Versorgung: Abstimmung von Diagnose, Behandlung und Frührehabilitation
§ Bedarfsgerechte Reha: richtige(r) Form und Zeitpunkt
§ Verbesserte Nachsorge und Sekundärprävention
§ Laufende Zusammenarbeit der Versorgungspartner

Zielerreichung durch Integrierter Versorgung:

Integrierte Versorgung...

x schafft einen durchgängigen Versorgungsprozess

x stimmt das Zusammenwirken verschiedener AnbieterInnen ab

x erbessert das Outcome

x Versorgung nach Best Practice Standards

x beginnt einen neuen Regelbetrieb

 

6) Überblick über die Pattussi Studie

Überblick: Pattussi et al wollen in dieser Studie den Zusammenhang von regionalem empowerment und Zahnkaries bei jungen Erwachsenen im Distrito Federal in Brasilien untersuchen.

Methode:

Die Daten erhalten sie über

  1. Zahnmedizinische Untersuchung von einem Arzt (DMFT Einteilung)
  2. Fragebögen an 14-15 jährige Schüler und Fragebögen an ihre Eltern
  3. amtliche Daten

Studiendesign:

Querschnittstudie

Studienpopulation: 1302  14-15 jährige Schüler aus 39 öffentlichen Schulen in zwei Städten des Distrito Federal.

Ergebnis:

Hohe Raten von DMFT sind in Regionen mit mehr empowerment seltener.

Dieser Zusammenhang ist unabhängig von sozioökonomischen Unterschieden der Einzelnen oder der Region und unabhängig von allen anderen erhoben Faktoren, wie z. B. Geschlecht, Zuckerkonsum, Zähneputzen, Zahnarztbesuchen und systemischer Fluoridierung.

Schlüsse:

Regionales empowerment dürfte eine entscheidende Rolle in der Erklärung von  Ungleichheit in der Kariessituation von jungen Erwachsenen spielen.

Deshalb ist es wichtig einen Weg zu finden,  wie Interventionen in Regionen implemeniert werden können und wirklich effizient sind

 

7) Erklärungshypothesen für soziale Ungleichheit

Deprivationstheorie:

Mangelzustände führen zu sozialer Ungleichheit

z.B. Armut, Einsamkeit

Sozialisationstheorie:

Verhaltensweisen führen zu sozialer Ungleichheit

z. B. soziale Rollen (Gender), kulturelle Muster (Lebensstil), personale Ressourcen (Wissen, Kompetenz)

Distresstheorie:

Gratifikationskrisenansatz

Chronische psychosoziale Belastung

Pathogene oder salutogene Copingmuster

Sense of coherence

Soziale Qualität des Lebens

Komplexe soziologische Theorieansätze

Wilkinson Modell  (Einkommensverteilung)

Sozialkapital Modell (soziale Normen und Bindungen, Vertrauen)

 

8) Was ist Sozialkapital? 

•      Vertrauensvolle soziale Beziehungen

•      Gegenseitige Anerkennung

•      Gemeinsame Überzeugungen, Werte und Regeln

…sind Vorraussetzungen gelingender Kooperation.

Werden sie zur Mangelware, steigen die Kosten, sinkt die Qualität, leiden Innovationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Loyalität und Gesundheit. Sie bilden das Sozialkapital eines Unternehmens.

Laut De Silva, M. et al (2007) besteht Sozialkapital aus folgenden Komponenten:

  • kognitiven (Wahrnehmung der Qualität sozialer Beziehungen, so wie Vertrauen und soziale Harmonie)
  • strukturellen (die Quantität sozialer Beziehungen, wie Zugehörigkeit zu Netzwerken)
  • „bridging“ (Verbindung mit Personen eines anderen Status, „linking“ (Verbindung mit unterschiedlichen „power-levels“)

Unsicherhheit besteht darüber, ob Sozialkapital ein individuelles oder gruppenbezogenes Merkmal darstellt.

 

9) Geben Sie einen Überblick über die Studie von Kavanagh et al (Versuch einer Zusammenfassung, ohne Gewähr)

Kavanagh A.M., Turrel, G. & Subramanian, S.V. (2006). Does area-based social capital matter for the health of Australians? A multilevel analysis of self-rated health in Tasmania. International Journal of Epidemiology, 35, 607-613.

Hintergrund: Neo-Materielle Umstände und kollektive psychosoziale Prozesse (Sozialkapital) werden oft zur Erklärung sozioökonomischer Unterschiede betreffend Gesundheit herangezogen.

Methode:

Design/Statistik: Multilevel logistic regression

Studienteilnehmer: 14495 Personen, aus 41 statistischen Bezirken in Tasmanien

Variablen:

  1. Outcome (selbst eingeschätzer Gesundheitszustand
  2. Compositional Variablen (Alter, Beziehungsstatus, Beschäftigung, Einkommen,..)
  3. Area-level social capital (Sozialkapital wurde anhand von sechs Variablen abgebildet : Nachbarschaftsintegration, Nachbarschaftsdistanzierung, Sicherheit in der Nachbarschaft, soziales Vertrauen, Vertrauen in öffentliche/private Institutionen, politische Partizipation)
  4. Area-based socioeconomic status (SES)

Daten zu 1. bis 3 lieferten die Ergebnisse des Tasmanian Health Community Surveys (HCS).

Der SES wurde auf Basis von Daten des australischen Statistikamtes in Form eines Index abgebildet.

Untersucht wurden Zusammenhänge von 1 und 3 und 1 und 4.

Ergebnisse: Es besteht ein Zusammenhang zwischen SES und selbst eingeschätztem Gesundheitszustand in Tasmanien (niedriger SES, schlechter eingeschätzter Gesundheitszustand), es konnte kein unabhängiger Effekt für area-level social capital festgestellt werden.

Conclusio: Die Autoren kommen zum Ergebnis, dass es den Anschein hat als wäre die Gesundheit in Tasmanien stärker von neo-materiellen statt psychosozialen Faktoren beeinflusst. Investitionen zur Verbesserung materieller Umstände (Verbesserung der Infrastruktur, Investition in Bildung, Steuererleichterungen,..) würden zu mehr Gesundheitsgewinn führen als Investitionen zur Steigerung des area-level social capital.

Laut Kavanagh et al besteht somit kein statistischer Zusammenhang von Sozialkapital und Gesundheit!

 

10) Geben Sie einen Überblick über die Studie von Brown et al (Versuch einer Zusammenfassung, ohne Gewähr)

Brown, T.T., Scvheffler, R.M.,Seo, S & Reed,M. (2006). The empirical relationship between community social capital and the demand for cigarettes, Health Economics, 15, 1159-1172.

Hintergrund: CSC (community social capital) ist charakterisiert durch starke „Nichtraucher-Normen“ und große soziale Unterstützung. Ziel der Studie war es den Zusammenhang von CSC und Rauchverhalten zu untersuchen, mit der Annahme das sich CSC invers zum Raucherverhalten verhält (großes CSC, niedrigere Raucherprävalenz).

Methode: Ich glaub es handelt sich um eine ökologische Studie, in deren Modellrechnung die verschiedensten vorhandene Daten eingeflossen sind (Daten von 39 369 erwachsenen Amerikanern (Befragungsdaten), Daten des US Census Bureau,..). Gerechnet wurde mit einem two-part demand model. Sozialkapital wurde mittels des Petris Sozial Capital Index abgebildet. Zur Kontrolle wurden auch folgende Variablen im Modell berücksichtigt: Alter, Geschlecht, Zigarettenpreis, Familieneinkommen, Raucherverbote, Beziehungsstatus, Ethnizität,…..

Ergebnisse: CSC hatte Einfluss auf die Anzahl der gerauchten Zigaretten, nicht aber auf die Raucherprävalenz!

10% Erhöhung des CSC-> Reduktion des Zigarettenkonsums/Monat um 10 %

10%  Preiserhöhung-> Reduktion des Zigarettenkonsums/Monat nur um 2,7%

Conclusio: Die Autoren kommen zum Schluss, dass das Verändern von gemeinsamen Normen betreffend Rauchen in Gruppen einen neuen Ansatz zur Reduktion des Zigarettenkonsums darstellen könnte.

Laut Brown et al besteht ein Zusammenhang, CSC (kommunales Sozialkapital) stellt einen protektiven Faktor betreffend Rauchen (Anzahl der gerauchten Zigaretten) dar!

Letzte Änderung am 22/07/2014

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