Freitag, 15 November 2013 00:00

Lösungskompetenzen von Studenten (FH Kärnten)

Heute geht es nicht um die Gesundheitskompetenz an sich, sondern um die Lösungskompetenz unserer Mitmenschen im Bereich der verschiedenen Fragestellungen des täglichen Lebens.

Beim Innovationskongress 2013 wurden von zwei meiner ehemaligen Studenten an der Fachhochschule Kärnten - Studiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ folgende Antworten eingereicht und prämiert.

 

Fragestellung (AVL List): Wie sieht ein intelligentes Messgerät für die Entwicklung von Antriebssträngen in der Automobilindustrie im Jahr 2020 aus?

 

Vorschlag von: Santer Gerald          

 

Es handelt sich hierbei um eine Handy-App, die es ermöglicht Flüssigkeitsstände im Auto wie z.B Ölstand, Benzinstand, Kühlflüssigkeitsstand genau zu messen, so wie auch den genauen Stromverbrauch der Lichtmaschine und den exakten Benzinverbrauch festzustellen. Zusätzlich werden bei Fehlermeldungen des Bordcomputers, Nachrichten an das Smartphone gesendet, welches darauf hinweist eine Werkstatt aufzusuchen. Mit OBD II und Bluetooth Dongle kann dies mit einem mobilen Endgerät bei älteren Fahrzeugen nachgerüstet werden. Weiters soll über diese App auch eine Freisprechanlage integriert sein, die auch eine Voice- Steuerung enthält, mit der die Klimaanlage, Radio, Heizung, Zentralverriegelung, Fensterheber gesteuert werden können.


Dazu verbindet man das Handy mit einer USB- Verbindung zum Auto, startet die App und kann somit ohne die Motorhaube zu öffnen Flüssigkeitsstände, Verbrauch und Steuerungselemente mit wenig körperlichen Aufwand vollbringen.
Diese Handy- App ermöglicht Behinderten den erleichterten Zugang sowie die genaue Übersicht von Fahrzeuginformationen.

 

 

Fragestellung (Firma Romer Labs): Wie sieht Ihrer Meinung nach der Lebensmittelmarkt 2030 aus?

 

Vorschlag von: Preschern Johannes

 

Im Jahr 2013 wird es auf Grund der immer kleiner werdenden Ölressourcen und dem daraus resultierenden hohen Sprit- und Kerosinpreisen weniger Import und Export geben. Was wir in den Märkten finden, werden hauptsächlich regionale Produkte sein. Das hat zum einen den Vorteil dass weniger CO2 ausgestoßen wird und dadurch der Preis angemessen ist, und zum anderen den positiven Effekt, dass die Qualität der Produkte qualitativ hochwertig ist.

Außerdem werden nur noch Produkte die keine Transfette und keine positiven Fettsäuren beinhalten.

Eine weitere Veränderung ist, dass Zucker durch die Naturpflanze Stevia ersetzt wird. Zuckerrübenäcker werden durch Steviafelder ersetzt.

Laut dem Motto „Gutes aus Der Region“ werden vermehrt vollwertige Produkte angeboten. Der bereits genetisch veränderte Weizen wird durch Urkörner wie Roggen und Dinkel ersetzt, die wenn sie mit Spritzmittel behandelt werden „kaputt“ werden.

Verpackungen bestehen aus Papier, das schont zum einen die Umwelt und zum anderen gelangen keine unerwünschten Stoffe wie PVC in die Lebensmittel.

 

Im Allgemeinen wird es in Österreich Gesetze geben, welche den Einsatz von Spritzmitteln, Hormonbehandlungen von Tieren und genetische Eingriffe verbieten. Eine artgerechte Tierhaltung ist vorgeschrieben und dadurch wird eine „Bio“ Qualität gesichert. Um diese Ansprüche zu überprüfen gibt es mehrmals im Jahr zufällige Kontrollen.

 

Hinweis: Die hier angeführten Antworten wurden dankeswerter Weise von den jeweiligen Studenten zur Publikation auf dieser Homepage zur Verfügung gestellt. Die eingereichten Texte sind geistiges Eigentum der Studenten bzw. involvierten Organisationen und wurden unverändert übernommen – zusätzlich erkenntlich gemacht durch die kursive Schriftart.

 

Weiterführende Links:

Internetseite - Innovationskongress 2013: http://www.innovationskongress.at/

FH Kärnten – Gesundheits- und Pflegemanagement: http://www.fh-kaernten.at/de/gesundheit-soziales/bachelor/gesundheits-und-pflegemanagement/gesundheits-und-pflegemanagement-studium.html

 

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Letzte Änderung am Sonntag, 29 Juni 2014 02:31

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