Dienstag, 25 März 2014 00:00

Wie optimiere ich mein digitales Leben? (1/3)

Es ist vermutlich unumstritten, dass wir nicht nur einen ökologischen, sondern mittlerweile auch einen gewaltigen digitalen Fußabdruck hinterlassen.

 

Vieles davon machen wir leider noch immer unbewusst, selbst wenn wir beim Einkaufen unsere Kundenkarte für ein paar Prozent Ermäßigung stecken, haben wir wieder ein paar Gewohnheiten von uns an eine Firma Preis gegeben. Für ein paar Prozente …

 

Wie aber können wir die vielen digitalen Kanäle die wir täglich nützen optimieren? Wohin mit den vielen Mails, Facebook Nachrichten und Google+ Diskussionen? Diese Dinge habe ich mich schon öfter gefragt und größtenteils kann ich das jetzt beantworten. Ich nehme kaum noch ein Buch zur Hand, vieles hole ich mir aus dem Internet und für jene Fragen, die offen geblieben sind, versuche ich Lösungen über meine Mailkontakte zu finden.

 

Mail? Für mich ist mailen noch immer eine wunderbare Möglichkeit, mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Ein zeitloser Klassiker sozusagen.

 

Die ständige Informationssuche im Internet lässt uns aber immer mehr zu einem Opfer der digitalen Demenz werden. Was merken wir uns eigentlich noch? Früher haben wir viele Telefonnummern auswendig gewusst, jetzt kennen wir nur mehr das Gesicht dazu. 

 

Vielleicht kann ich mit meiner dreiteiligen Beitragsserie dazu beitragen,  Ihr Zeitmanagement zu verbessern. Bei dieser Gelegenheit möchte ich gleich auf meine Prezi-Präsentation „Carpe Diem – Zeitmanagement“ hinweisen. Ein Blick lohnt sich.

 

Der Umgang mit Mails

Aufgrund meiner Liebe zu Mails habe ich jeden Tag etliche Mails zu beantworten. Vielfach kommen aber auch externe Anfragen die bearbeitet werden müssen, dass erfordert einen zusätzlichen Zeitaufwand. Wenn Sie private und berufliche Mails gemeinsam verwalten, so sollten Sie sich an Filterregeln gewöhnen. Das Mailprogramm übernimmt dann für Sie im Vorfeld eine Selektion nach Relevanz.

 

Beginnen Sie Ihren Arbeitstag aber nicht mit der Bearbeitung von Mails – für viele Menschen ist das nämlich die produktivste Zeit und Ihr Gehirn kann am meisten Informationen aufnehmen. Verschwenden Sie diesen Vorteil nicht! Lesen Sie lieber einen für Sie relevanten Artikel oder lösen Sie ein anderes noch offenes Problem, das Ihre volle Aufmerksamkeit abverlangt. Ich habe mich dazu entschlossen, jeden Tag neue (englische) Vokabeln zu lernen. Meiner Meinung nach eine gute Investition in die Zukunft.

 

Achten Sie auch auf die Zeit, lassen Sie das Mailprogramm nicht immer im Hintergrund geöffnet. Jeder Maileingang würde Sie bei einer anderen Arbeit in der Konzentration stören.

 

Facebook

Ein Medium das für mich fast nutzlos ist. Ich habe kaum passende Gestaltungsmöglichkeiten, die angebotenen Informationen durch die Einträge der anderen Personen beschränken sich eher auf private Mitteilungen und Facebook selbst ist nur an meinen persönlichen Informationen interessiert. Aus beruflicher Sicht und auch aus Sicht von Health Literacy ist die normale Anwendung somit ein reines Privatvergnügen mit fraglichem Mehrwert. So muss es aber nicht sein. Ändern Sie zumindest aus beruflicher Sicht Ihre Strategie – verbannen Sie unnütze private Meldungen – in der Sprache von Facebook – „unfollow friends“. Es ist nicht notwendig, die „Freunde“ zu löschen, es reicht, wenn deren Nachrichten („postings) nicht mehr angezeigt werden.

 

Nachdem Sie hier freie Ressourcen geschaffen haben, folgen Sie lieber jenen Organisationen, die relevante Informationen zu Ihren beruflichen Interessen anbieten. Entsprechen die angebotenen Informationen nicht Ihren Interessen, dann folgen Sie dieser Organisation einfach nicht mehr. Ist Ihr Interessensgebiet „Health Literacy“, dann folgen Sie meiner Seite – „Health Literacy Checkpoint Austria“. Dort werden nur relevante Informationen geteilt und es gibt kein „lästiges Hintergrundrauschen mit privaten Informationen“.

 

Im zweiten Teil folgen Google+, Twitter und LinkedIn/Xing sowie das Führen eines eigenen Blogs.

 

Vernetzen Sie sich mit mir auch auf FacebookTwitter und Xing!

 

Quelle: Mesko B. (2014). How I completely re-wired my digital life: 16 Tips   

 

Letzte Änderung am Sonntag, 29 Juni 2014 00:45

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